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Aktuelles zur Beschulung nach den Osterferien

Die Beschulung wird weiterhin in Szenario B, also im Wechselmodell stattfinden.

Neu ab Montag: Testpflicht für alle!

Am Montag, dem 12.4.21 werden die Test-Sets für alle Schülerinnen und Schüler zwischen 9 und 15 Uhr ausgegeben. Es findet am Montag kein Unterricht und keine Notbetreuung statt!

Die Präsenzpflicht ist wieder aufgehoben. Eltern, die davon Gebrauch machen möchten, müssen bis Sonntag, den 11.4.21 einen Antrag an unterrichtsbefreiung(at)obscadenberge.de gestellt haben.
Alle Erziehungsberechtigten haben am Donnerstag, den 8. April eine E-Mail mit ausführlichen weiteren Informationen erhalten.

Wenn Sie für Ihr Kind die Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten, schreiben Sie uns eine Email.


Hygienekonzept unserer Schule

Die Corona-Pandemie mit allen Folgen und Auswirkungen wird uns nach heutigem Wissensstand auch das gesamte Schuljahr 2020/2021 über verfolgen.
Es ist in dieser Zeit unabdingbar, dass wir alle auf die Einhaltung der folgenden Hygienregeln achten. Diese Regeln stellen für alle SchülerInnen, MitarbeiterInnen und BesucherInnen verbindliche Vorgaben dar!

Zutrittsbeschränkungen

Das Betreten des Gebäudes durch Externe ist auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Jede Person, die das Gebäude betritt, muss sich im Sekretariat auf einer Besucherkarte eintragen. Verweildauer, Aufenthaltsort und Kontaktdaten der Personen werden aufgenommen und für drei Wochen aufbewahrt.

Die Begleitung von Schülern durch Eltern ist untersagt.

Allgemeine Regeln

Abstandsgebot

Es gilt weiterhin das Gebot, einen Abstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten. Dieses Abstandsgebot gilt auch im Unterrichtsraum mit anderen Personen aus der selben festen Gruppe. Auch hier muss auf den größtmöglichen Abstand geachtet werden. Die Sitzordnung ist entsprechend herzustellen und darf nicht verändert werden. Arbeitsmaterialien wie Bücher, Stifte etc. dürfen unter den Schülern nicht ausgetauscht werden. Das Austeilen von Arbeitsblättern durch die Lehrkraft ist problemlos möglich.

Körperkontakt untereinander, wie zum Beispiel Umarmungen oder Händeschütteln, ist zu unterlassen.

Hygienemaßnahmen Corona

Es gelten auch in der Schule die üblichen Hygienemaßnahmen wie Husten- und Niesetikette und regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Eine Desinfektion der Hände ist nur nötig, wenn Händewaschen nicht möglich ist oder bei Kontakt mit Körperflüssigkeiten (Blut, Erbrochenem etc.).

Informationen: In allen Bereichen der Schule werden die Regeln und Hygienevorgaben durch Aushänge bekannt gemacht.

Hofdienst

Der Hofdienst wird wie immer freitags nach der zweiten großen Pause in Absprache mit Uwe Schumacher durchgeführt. Ein Reinigen von Aula und Schulhof am Ende der großen Pause findet nicht statt.

Verhalten im Gebäude

Im Gebäude gilt in allen Bereichen das Rechts-Geh-Gebot und Maskenpflicht (siehe Abschnitt unten).
In allen Bereichen ist der Mindestabstand von 1,5m einzuhalten, wenn dies möglich ist.
Der Aufenthalt im Gebäude, auf den Fluren und auch in den Sanitärräumen ist auf das notwendige Maß zu begrenzen. Schülerinnen und Schüler kommen so spät wie möglich zur Schule und gehen direkt nach dem Unterricht nach Hause.

Die Schülerinnen und Schüler gehen direkt nach ihrer Ankunft in den Klassenraum und nehmen ihren Sitzplatz ein. Zum Fachunterricht werden sie in der Klasse abgeholt. Zum Kursunterricht (z. B. WPKs) werden die Schülerinnen und Schüler in der Aula abgeholt. In der Aula stehen immer nur die Schülerinnen und Schüler einer Klasse zusammen. Soweit irgendmöglich, sind die Abstände auch innerhalb einer Klasse einzuhalten. Flächen, Handläufe, Türgriffe etc. sind so wenig wie möglich zu berühren, um eine Schmierinfektion zu verhindern.

Bei allen Wegen im Gebäude ist immer die kürzeste Weg zu wählen.

In den Klassenräumen ist eine entsprechend feste Sitzordnung herzustellen und zu dokumentieren. Schülerinnen und Schüler, die von der Maskenpflicht befreit sind, müssen so platziert werden, dass sie beim Betreten und Verlassen des Klassenraums möglichst an keinem anderen Schüler vorbeigehen müssen.

Lüftung

Alle Unterrichtsräume sind regelmäßig zu Lüften. Regelmäßig bedeutet mindestens alle 20 Minuten. Dies muss durch eine Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern geschehen. Im Idealfall wird dann durch Öffnen der Tür eine Querlüftung erzeugt, die einen vollständigen Luftaustausch ermöglicht. Natürlich ist auch eine dauerhafte, komplette Öffnung der Fenster möglich, so lange die Temperaturen dies zulassen. Ein Öffnen der Fenster in der Kippstellung ist nahezu wirkungslos. Räume, die mit Hilfe der Lüftungsanlage mit Frischluft versorgt werden, können genutzt werden. Der Hausmeister wird sicherstellen, dass die Lüftungsanlage während der Schulzeit immer ausreichend Frischluft in die Räume transportiert.

Die in den Klassenräumen angebrachten CO2-Ampeln dienen als Indikator, wann spätestens gelüftet werden muss. Es gilt: Je mehr Lüftung, desto besser.

Das Lüften muss unabhängig von der Außentemperatur erfolgen. Schülerinnen und Schüler müssen sich durch geeigneter Kleidung darauf einstellen.

Handhygiene

Alle Personen in der Schule müssen regelmäßig Händewaschen. Wo dies nicht möglich ist oder zu viel Zeit kostet, weil nur ein Waschbecken pro Klasse vorhanden ist, können die Hände alternativ auch desinfiziert werden. Vor jedem Trakt mit Unterrichtsräumen stehen Desinfektionsspender bereit.

Verhalten in den Pausen

Es gelten die Regeln zur Maskenpflicht, außer in festgelegten Bereichen.

Die Abstände sind soweit möglich einzuhalten.
Auf dem Pausenhof darf kein Kontaktsport stattfinden.
Vom Unterrichtsraum in die Pause und zurück ist der direkte Weg zu wählen.
Eine Regenpause findet in den Klassenräumen statt.
In den Pausen darf keine Durchmischung der Kohorten stattfinden, um dies zu erreichen, gibt es feste Pausenbereiche für die Jahrgänge.
Sobald die Schülerinnen und Schüler den gekennzeichneten Bereich ihres Jahrgangs erreicht haben, dürfen sie die Maske ablegen. Bereiche anderer Jahrgänge dürfen nicht betreten werden. Entsprechende Wege sind eingezeichnet. Auch innerhalb eines Jahrgangs ist der größtmögliche Abstand einzuhalten, insbesondere, wenn keine Maske getragen wird.

Schülerinnen und Schüler, die aufgrund eines ärztlichen Attest vom Tragen einer Maske befreit sind, können sich auf der Rasenfläche zwischen den Trakten A und B aufhalten. Dort ist zwingend ein Abstand von 2 m zu jeder anderen Person einzuhalten.
Spielgeräte können genutzt werden. Auch hierbei gilt Maskenpflicht und Abstand. Ein Gerät darf immer nur von den Angehörigen einer Kohorte genutzt werden. Dies wird mittels Hofeinteilug und Aufsichtsplan geregelt. Nach der Nutzung des Spielgeräts sind zwingend die Hände gründlich zu waschen.

Maskenpflicht

Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht in allen Bereichen, in denen der Abstand nicht eingehalten werden kann und in denen die Möglichkeit besteht, dass es zu einem Kontakt mit Personen außerhalb der eigenen Kohorte kommt. Die Masken dienen dem Schutz der anderen Personen, es ist daher unabdingbar, dass alle sich an die Pflicht zum Tragen der Maske halten. Aktuell gilt dies auch im Unterricht.

Geltungsbereich der Maskenpflicht

Aufgrund der Enge in den Fluren und auch der zu erwartenden Fülle aus dem Pausenhof, wenn 500 Schülerinnen und Schüler zur selben Zeit Pause haben, gilt Folgendes:
Auf dem gesamten Gelände und im gesamten Gebäude der Schule Am Dobrock herrscht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen! Als Ausgleich gibt es dafür Pausenbereiche, in denen keine Maske zu tragen ist.

Die Mund-Nasen-Maske ist von den Schülerinnen und den Schülern selbst in ausreichender Anzahl mitzubringen. Eine durchfeuchtete Maske ist gegen eine trockene Maske zu tauschen.

Ausnahmen

Von der Plicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sind nur Personen (Schülerinnen, Schüler, Lehrkräft, Externe) ausgenommen, die das durch ein ärztliches Attest nachweisen können. Da diese Personen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, um damit andere zu schützen, obliegt ihnen im besonderen die Verantwortung einen ausreichend großen Abstand zu allen anderen Personen zu wahren. In den Pausen müssen sie sich in einem speziellen Bereich aufhalten, um diesen Abstand einhalten zu können.

Essen- und Trinken

Zur Einnahme von Speisen und Getränken darf die Maske am Sitzplatz in der Mensa und auf dem Schulhof unter Einhaltung eines Abstandes von 2m abgenommen werden.

Besonderheiten im Unterricht

Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen:

Aufgrund der umfangreichen Hygieneauflagen müssen auch diejenigen, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen (in Jahrgängen, in denen Werte und Normen nicht angeboten wird) trotzdem in der Klasse verbleiben. Es bietet sich an, diese im Rahmen einer gesonderten Sitzordnung etwas abseits zu setzen und mit Aufgaben aus dem Bereich Werte und Normen etc. zu versorgen.

Abholung kranker Schülerinnen und Schüler

Kranke Schülerinnen und Schüler melden sich wie bisher bei einer Lehrkraft, können dann im Sekretariat telefonieren. Haben sie jemanden erreicht, der sie abholen kann, kehren sie in den Unterricht zurück. Dort informieren sie die Lehrkraft. Anschließend warten sie zusammen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler auf der Terasse vor der Mensa auf die Abholung. Die Schülerin oder der Schüler muss den Eltern am Telefon sagen, dass sie/er auf der Mensaterasse abgeholt werden muss. Bei schlechtem Wetter können die Schülerinnen oder die Schüler in der Mensa warten.

Elterngespräche - Dienstbesprechungen etc.

Elterngespräche

sind nach Möglichkeit telefonisch oder per Videokonferenz zu führen. Persönliche Gespräche sind entweder in der Oberreihe 22 oder nach Unterrichtsschluss im Schulgebäude möglich.

Dabei sind alle Hygieneregeln einzuhalten!

Verhalten bei Krankheitssymptomen

Bei einem banalen Infekt (z. B. leichter Schnupfen oder Husten) und bei bekannten Allergien (z. B. Heuschnupfen) ist der Besuch der Schule weiterhin möglich.
Bei deutlichen Krankheitsanzeichen darf die Schule 48 Stunden nach abklingen der Symptome auch ohne ärztliches Attest wieder besucht werden.
Bei schwerer Symptomatik ist die Rücksprache mit dem Hausarzt nötig
Bei Kontakt mit bestätigten Coronapatienten sind alle Hinweise des Gesundheitsamtes zu beachten.

In allen Fällen liegt ein hohes Maß an Verantwortung bei Schülerinnen, Schülern, Eltern und Mitarbeitern. Bei Unsicherheiten sollte immer Rücksprache mit der Klassenlehrkraft (Schülerin/Schüler), der Schulleitung (Mitarbeiterin/Mitarbeiter) und der Hausärztin/dem Hausarzt erfolgen.
Ausführliche Informationen können dem Hygieneplan und den Internetseiten der LSchB entnommen werden. LINK

Jede Infektion mit dem CoVID19-Virus ist unverzüglich der Schulleitung zu melden.