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Unterrichtsorganisation in der Oberschule
 


Was ist eine Oberschule?

1. Eine Schule für die Klassen 5-10, die alles kann, was auch eine HRS kann, nur dass die Schulformen jetzt Schulzweige sind.

2. Eine Schule, die im Gegensatz zur HRS unkompliziert schulform- und jahrgangsübergreifenden Unterricht ermöglicht – wenn man will oder muss, weil keine HS-Klasse mehr gebildet werden kann.

3. Eine Schule, die im Gegensatz zur HS, RS oder HRS als teilweise offene Ganztagsschule mit zwei Pflichtnachmittagen und einem freiwilligen Nachmittag geführt werden darf.


Schulzweigbezogener oder jahrgangsbezogener Unterricht?

Die Gremien der Schule Am Dobrock haben entschieden, dass an unserer Schule für die 5. Klassen der Schuljahre 2011/2012 und 20012/2013 aufsteigend schulzweigbezogener Unterricht durchgeführt werden soll.
Die Schulzweige HS und RS bleiben also erhalten - die Kooperation zwischen den Zweigen wird aber erheblich vereinfacht, weil schulformübergreifende Anteile nun durch den Schulvorstand beschlossen werden können. Es ist z.B. möglich, dass Schülerinnen und Schüler der Hauptschule in Hauptfächern bei entsprechenden Leistungen am Unterricht der Realschule teilnehmen können.


HS und RS im Vergleich: "Arbeit in der Hauptschule"
    
(Grafik zum Vergrößern anklicken)

 


HS und RS im Vergleich: "Arbeit in der Realschule"
    (Grafik zum Vergrößern anklicken)

 


Gemeinsamkeiten und Kooperationen (Beispiele)

  1. In den Oberschulklassen findet der Unterricht in den Hauptfächern parallel statt, so dass leicht der Übergang von einer in die andere Schulform gestaltet werden kann. Schülerinnen und Schüler der HS können z.B. bis zur 10. Klasse am Mathematikunterricht der RS teilnehmen.
  2. An unserer Schule gibt es keine räumliche Trennung der Schulformen oder Altersstufen. Die Klassenräume sind bunt durcheinander besetzt.
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  3. Angebote zur Übernahme von Verantwortung finden schulformübergreifend statt. Dazu zählen die freiwillige Mitarbeit bei den "Schülerscouts", den "Busangels" oder im "Schulsanitätsdienst".
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  4. Der Wahlpflichtkurs "Streitschlichter" wird schulformübergreifend für die Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen angeboten.
  5. Klassenfahrten und Skifreizeiten werden schulformübergreifend durchgeführt, wenn es organisatorisch passt.
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Wesentliche Unterschiede

  1. Während der Schwerpunkt der Arbeit in der Realschule auf der Vermittlung einer erweiterten Allgemeinbildung und Methodenkompetenz liegt, steht in der Hauptschule die berufliche Orientierung im Vordergrund.
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  2. Durch ein umfangreicheres Wahlpflichtkursangebot wird in der Realschule bereits ab der 6. Klasse eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht, während in der Hauptschule die Vermittlung von Basiswissen in den Hauptfächern im Vordergrund steht.

 

Wohin schicken wir unser Kind?

Geeignet ist die Schulform, auf der Ihr Kind erfolgreich sein kann, denn erfolgreiche Kinder sind glückliche Kinder.

Für eine Beratung steht das Team unserer Schule gern zur Verfügung.


 
 
 

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